RFID vs Barcode
Sowohl RIFD als auch Barcode sind Identifikationssysteme, die auf völlig unterschiedlichen Technologien zur Verfolgung von Gegenständen beruhen. Mittlerweile kennen die meisten von uns den Barcode, da wir an die Artikel gewöhnt sind, die wir in Einkaufszentren kaufen, um eine Rechnung zu erstellen. Aber nicht viele kennen die neuere und technologisch fortschrittlichere RIFD-Technologie. In diesem Artikel soll zwischen den beiden Systemen der physischen Identifizierung unterschieden werden, indem die Merkmale sowie die Vor- und Nachteile von Barcode und RIFD vorgestellt werden.
Barcode ist die Information, die in einem Stück Papier gespeichert ist, das auf den Artikel geklebt ist und mit einem Barcodeleser aus der Nähe gescannt wird. Andererseits muss das RFID-Tag nicht mit manueller Hilfe zurückverfolgt werden. Barcodes sind kleine Linien (vertikal), die nahe beieinander auf Etiketten gedruckt werden, die mit Produkten aufgehängt sind. Sie können mit einem optischen Gerät gelesen werden, und heutzutage verwendet praktisch jedes Geschäft und jeder Markt dieses Identifikationssystem, das nicht nur bei der Rechnungsstellung, sondern auch bei der Bestandsaufnahme von Artikeln hilft. Der Nachteil von Barcodes besteht darin, dass sie zum Lesen in die Nähe des Lesers gebracht werden müssen, was zeitaufwändig ist.
RFID steht für Radio Frequency Identification. Hierbei handelt es sich um metallische Tags (elektronische Chips), die beim Lesen mit einem RFID-Lesegerät einen Code ausgeben, mit dem der Lesegerät sie identifizieren kann. Da diese Signale durch Materie gelangen können, müssen RFID-Chips nicht vor dem Produkt platziert werden, damit der Scanner sie lesen kann. Dies löst ein irritierendes Problem mit Barcodes, wenn sie in einem Hemd oder einer Jacke versteckt sind.